Eckart Krause *13. November 1943 in Schwerin an der Warthe lebt seit 1944 in Hamburg

Ab 1963 Studium der Fächer Geschichte und Englisch (neben Pädagogik und Philosophie) im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Universität Hamburg.

1965/66 für ein Jahr Modern Language Assistant an einer Grammar School in Nordengland.

Seit 1970 nach dem erstem Staatsexamen Mitarbeiter am Historischen Seminar.

Seit 1971 Fachbereichsplaner am Fachbereich Geschichtswissenschaft (seit 2001: Philosophie und Geschichtswissenschaft) der Universität Hamburg.

Ab 1982 zusätzlich Initiator und ehrenamtlicher Koordinator des interdisziplinären Forschungsprojekts zur Geschichte der Hamburger Universität im „Dritten Reich“ mit mehr als fünfzig Beteiligten aus zwei Dutzend Wissenschaftsdisziplinen. Seine Ergebnisse wurden 1991 in drei Bänden in der Reihe „Hamburger Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte“ veröffentlicht, die von ihm initiiert und geschäftsführend herausgegeben wird. Dabei, ebenfalls „ehrenamtlich“, Aufbau einer Bibliothek zur Geschichte der deutschen, speziell der Hamburger Universität.

Seit 2003 vom Präsidenten mit der hauptamtlichen Leitung dieser „Hamburger Bibliothek für Universitätsgeschichte“ (über 13.000 Bände und 600 Ordner Material) sowie mit dem Aufbau einer „Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte“ beauftragt.

Von 1970 bis etwa 2000 ehrenamtlich engagiert in der akademischen Selbstverwaltung und in der Hochschulpolitik (GEW und DGB Hamburg).

Eckart Krause ist seit 1970 verheiratet mit einer Lehrerin, hat eine 29jährige Tochter (Tierärztin, z. Zt. in Kanada) und einen 27jährigen Sohn (Diplom-Psychologe).